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25.03.2019
» Wichtige Information:

spar und bau beteiligt sich an der Kampagne „Wohnwende“ des GdW Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen

Die Debatten um Mietpreisbremse, bezahlbares Wohnen, explodierende Baukosten, Enteignungen großer Wohnungsunternehmen usw. sind in den Medien derzeit fast täglich präsent. Durch Enteignung, Mietendeckel und ähnliche Verschärfungen wird aber weder zusätzlicher noch besserer Wohnraum geschaffen. Außerdem werden dadurch gerade diejenigen Vermieter benachteiligt, die sich für bezahlbares, sicheres und gutes Wohnen in den deutschen Städten und Gemeinden engagieren und dies als ihr vorrangiges Ziel sehen: die örtlichen Wohnungsbau-Genossenschaften, wie der spar und bau, und die öffentlichen Wohnungsunternehmen. Unser Bundesverband stärkt den sozial verantwortlich handelnden Vermietern daher den Rücken mit einer neuen Kampagne unter http://wohnwende.wohnungswirtschaft.de/

Leider unterscheidet die Öffentlichkeit kaum noch zwischen verantwortlichen und verantwortungslosen Anbietern am Wohnungsmarkt. Unser Unternehmen, das schon immer für das bezahlbare, sichere Wohnen stand und sich dazu auch weiterhin bekennt, wird mit zusätzlichen Regulierungen und Einschränkungen in seinem Engagement eingeschränkt. Anderen Genossenschaften und städtischen Vermietern geht es genauso. Deswegen zeigen wir mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen zusammen, dass wir für eine verantwortungsbewußte, nachhaltige Bau- und Vermietungspolitik stehen. Wir stehen für gutes Wohnen, funktionierende Nachbarschaften, gelebte Integration, Offenheit für alle Altersklassen und Wohnanforderungen sowie soziales Engagement. Hierfür braucht es politische Unterstützung, und keine weiteren Erschwernisse, um weiter zu moderaten Preisen modernisieren, bauen und vermieten zu können.

Wohnwende Vorstand Wohnwende Signatur Foto Vorstand u. BGN Kampagne Wohnwende

Die Wohnungsbaugenossenschaften spar und bau sowie BGN unterstützen die „Wohnwende“: (v.r.) BGN-Vorstand Dominic Johannknecht sowie die spar und bau-Vorstände Klaus Jaeger und Sven Karth

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